Netze des Krieges – Kommunikation 14/18

Sonderausstellung

Ausstellungsraum mit schwarzen Wänden. Links Schwarze Paneele mit weißem Text. Zentral Tischpodest mit Exponaten (zum Beispiel Uniform) und Vitrinen. Rechts große Projektion
Kunde
Museum für Kommunikation Berlin, Frankfurt und Nürnberg
Art
Sonderausstellung
Fläche
100 m²
Eröffnung
2014
Nahaufnahme Exponat Uniform und Modell Kutsche
Nahaufname altes Kommunikationsgerät
weiße Schrift "Not-Signale" auf schwarzer Wand

Mit der Frage „Wie wurde der Krieg kommuniziert?” lenkt die Ausstellung den Blick auf den Ersten Weltkrieg als ersten „Bilderkrieg”. Telefone und Funkgeräte ermöglichten erstmals die Steuerung von Massenheeren fern der Schützengräben. Auf schwarzen splitterartigen Bändern werden die fünf Themenbereiche netzartig im Raum abgewickelt. Sie münden in einer beeindruckenden collagenartigen Großprojektion, die die schrecklichen Auswirkungen der damals modernen Kommunikationstechnik darstellt.

Fotos: Stefan Wieland

Nahaufnahme Exponate alte Kommunikationsgeräte
Nahaufnahme Exponat Hund