König Lustik!? – Jérôme Bonaparte und der Modellstaat Königreich Westphalen

Landesausstellung

Blick auf das Fridericianum in Kassel
Kunde
Fridericianum Kassel
Art
Landesausstellung
Fläche
2200 m²
Eröffnung
2008
Blick auf eine weiße Statue. Daneben, auf beiden Seiten, Projektionen vom Innenraum des Deutschen Bundestags.
Raum mit roten Wänden und großer weißer Schrift
schwarzer Text "Der Aufstieg Napoleons" auf weißem Möbel

Das Fridericianum in Kassel ist nicht ausschließlich der museale Raum der Ausstellung Jérôme Bonaparte – König Lustik, sondern gleichzeitig auch ein begehbares Exponat: Hier entstand das erste Parlament für den Modellstaat des Königreichs Westphalen. Neonfarbene Übergangsräume lassen stets die Verbindung von historischen und gegenwärtigen Ereignissen erkennen und ermöglichen einen Sichtbezug zur Außenwelt. Historische Themenbereiche beleuchten das Thema auf 2000 qm Ausstellungsfläche klassisch, multimedial oder interaktiv. (entstanden unter hollenbeck.plato)

Fotos: Veit Landwehr

Weißes, rundes Sitzmöbel in Chesterfield-Optik vor dunkelblauer Wand mit golden-gerahmten Gemälden
Blick auf verschiedene Vitrinen und Exponate. Dahinter rote Wand mit zwei sehr großen Gemälden in goldenen Rahmen
rote Wand mit weißer Schrift
runde Aufsatzvitrinen mit verschiedenen Zeichnungen darin
Weißes, ovales Möbel, in dem Postkarten mit verschiedenen illustrierten Motiven liegen.
Blick auf Wand mit deckenhoher Tapete auf der ein Notenblatt abgedruckt ist.
weiße Statue mit männlichem Motiv vor einer schwarzen Wand
rote Wand mit weißer Schrift
Blick in einen Raum mit dunkelgrünem Boden und dunkelgrüner Wand. Zentral ein großer Ausstellungstisch mit verschiedenen Aufsatzvitrinen und unterschiedlichen Exponaten mit dem Thema Silbergeschirr.
verschiedene schwarze Ausstellungsmöbel mit Texten und Vitrinen
Weißer Raum und 2 menschengroße Vitrinen, in denen Kleidung zu sehen ist
Menschenhohe Vitrinen in denen militärische Kleidung zu sehen ist
schwarze Illustration auf weißer Wand.
drei gelbe Ausstellungsmöbel mit den Themen "Kitsch", "Ehre" und "Andenken"